Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Tischler-Innung Westerwaldkreis


Große Freisprechungsfeier der Tischler-Innung Westerwaldkreis

Wenn Gesellenbriefe an Junghandwerkerinnen und Junghandwerker übergeben werden,


dann ist das nicht nur ein Grund zur Freude für diejenigen, die sie erhalten. Es ist zugleich auch die Freude all derer, die die jungen Menschen auf dem Weg zum erfolgreichen Berufsabschluss begleitet haben.

Natürlich ist es auch ein Grund zu feiern! Dies tat die Tischler-Innung Westerwaldkreis in diesem Jahr im Keramikmuseum des Westerwaldkreises in Höhr-Grenzhausen und lud hierzu neben den Gesellen als Hauptakteure des Tages auch zahlreiche Ehrengäste ein.

In seiner Eröffnungsrede dankte Siegfried Schmidt, Obermeister der Tischler-Innung, den anwesenden Fest- und Ehrengästen für das Erscheinen und gratulierte zugleich den neuen Kollegen für die bestandene Gesellenprüfung. „Der Gesellenbrief, den ihr gleich erhalten werdet, ist daher kein Geschenk. Dieses Zertifikat ist der Beweis dafür, dass ihr konsequent und diszipliniert auf dieses Ziel hingearbeitet habt.“ Schmidt weiter: „Was oft so leicht und mühelos aussieht, ist das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung. Für unser Handwerk und das Handwerk allgemein, ist es heute von großer Bedeutung, gut ausgebildete junge Gesellinnen und Gesellen einstellen zu können.“ Rolf Wanja, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald ermutigte die jungen Kollegen, „am Ball“ zu bleiben und die zahlreichen Weiterbildungsangebote im Handwerk zu nutzen. Dr. Tanja Machalet (MdL) dankte den Ausbildungsbetrieben für ihren Einsatz, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu gewährleisten.

 Daran anschließend erfolgte die Verleihung der Gesellenbriefe durch Obermeister Schmidt und Peter Aller, Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Die prüfungsbesten Absolventen

Tobias Kurz aus Langenhahn (Ausbildungsbetrieb Wünsche GmbH, Nistertal); Till Heine, Ruppach-Goldhausen (Rainer Schmidt, Tischlerei, Wirges) und Esther Römpler, Hillscheid (Patrick Flügel, Flügel Objekteinrichtungen, Girod) erhielten ein Präsent für ihre hervorragenden Leistungen.

Für die diesjährige beste Zwischenprüfung wurde Leander Künkler, Rennerod (Ausbildungsbetrieb Andreas Künkler, Tischlermeister, Rennerod) eine Urkunde übergeben.

Im Leistungswettbewerb „Die Gute Form“ erhielten Till Heine, Ruppach-Goldhausen (Rainer Schmidt, Tischlerei, Wirges); Tobias Kurz, Langenhahn (Wünsche GmbH, Nistertal) sowie Lars Müller, Gehlert (Markus Windhagen, Tischlermeister, Hachenburg) eine Belobigung.

 

 

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