Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Töpfer- und Keramiker-innung Rheinland-Pfalz


Freisprechung der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP
Klein, aber fein war die diesjährige Freisprechungsfeier der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP. Nur ein Auszubildender konnte nach bestandener Gesellenprüfung in den Gesellenstand aufgenommen werden. Im Kreis von Arbeitskollegen, Familienangehörigen, Mitgliedern des Prüfungsausschusses, Lehrern und der Obermeisterin der Innung, Martina Brück-Posteuka, nahm der glückliche Prüfungsteilnehmer, Oliver Neu, sein Gesellenzeugnis entgegen. Obermeisterin Brück-Posteuka überbrachte in ihrer Ansprache die Glückwünsche der Innung. Für Sie war es die 1. Freisprechungsfeier als Obermeisterin.

Sie freute sich daher besonders, dass auch ihr Vorgänger im Amt und Ehrenobermeister der Innung, Roland Giefer, anwesend war und sich Zeit für die Freisprechungsfeier genommen hatte. Und damit schlug sie den Bogen zu ihrer Ansprache, die ganz unter dem Thema „Zeit“ stand. „Sich Zeit nehmen – das sagen wir oft und tun es zu wenig, so Brück Posteuka. Sie erinnerte in ihrer Rede daran, wie doch einem Jeden als Kind ein Jahr unendlich lang erschien, wonach sich jedoch mit zunehmenden Alter das Gefühl einstellt, die Zeit würde davonlaufen und man immer weniger davon hat. „Aber, sehr geehrter Herr Neu, heute haben wir uns alle zusammen Zeit genommen, um diese kleine Feierstunde zu gestalten und sie als neuen Gesellen zu begrüßen,“ so die Obermeisterin weiter. „Lassen Sie uns jetzt zusammen den Augenblick genießen und gemeinsam Zeit verbringen.“ Mit den besten Wünschen für die Zukunft beendete Obermeisterin Brück-Posteuka ihre Laudatio. Bei einem kleinen Imbiss und lockeren Gesprächen ließ man die Freisprechungsfeier ausklingen.


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